Kappenabend - 16.01.2010

 

„St. Pauli“ im Sportheim…

 

hieß es beim Kappenabend in unserer Sportlerstube. Morgens um zehn Uhr trafen sich zahlreiche Aktive Kicker sowie der Technische Ausschuss um das Sportheim auf Vordermann , oder besser gesagt auf St.Pauli zu bringen. So lautete nämlich das Motto des diesjährigen Kappenabend.

Es wurde bis in den späten Mittag gehämmert , geschraubt , Tische gerückt und zu guter letzt auch wieder der Ofen angeworfen.Die Spielerfrauen dekorierten währenddessen das Sportheim mit allerhand St.Pauli-typischen Utensilien. Handschellen,BH´s,Bilder und original St.Pauli Fußball-Autogrammkarten Mit der Saalöffnung , pünktlich um 20 Uhr , erwartete dann das Sportheim und die Aktiven ihre Gäste.

Und die Gäste kamen . Zahlreich , verkleidet und in bester Stimmung. Dem Einfallsreichtum war hierbei bei vielen keine Grenzen gesetzt. So war alles zu sehen was mit St.Pauli oder so ähnlich zu tun hatte. Von Matrosen über Seebären bis hin zu Personen , die wohl eher mit der Reeperbahn in Verbindung gebracht werden dürften fanden den Weg ins Sportheim.  

Unser DJ „Whity“ heizte der Meute von Anfang an ein. Eine volle Tanzfläche war die logische Folge. Nach etlichen Tanzrunden und Polonaisen sorgte dann der überraschende Besuch der Lumpenkapelle aus Schwalldorf und der einheimischen Knöpfles-Kapelle für musikalische Abwechslung und für richtige Highlights im Sportheim.Die Stimmung war zu dieser Zeit auf dem Siedepunkt und jeder unterstütze die Kapellen tanzend -oder trinkend.

Wer etwas Ruhe brauchte konnte sich am „Food-Corner“ auf der hinteren Terrasse mit richtigem Holzofen einen lecker Flammkuchen oder Currywurst zu sich nehmen.Die Bar mit den allseits trinkfesten Barkeepern sorgte für Rekordumsätze. Konnten sie doch den einen oder anderen dazu animieren vielleicht mehr zu sich zu nehmen als man gemeinhin verträgt.Was dann gegen Ende auch für die Barkeeper selber galt.

Mit dieser Superstimmung ging es bis in den frühen Morgen und alle die da waren, waren sich auch einig – das muss wiederholt werden. Pech für die die nicht da waren – sie haben wirklich was verpasst.

Der Sportverein bedankt sich bei den Aktiven , bei den Auf- und Abbauteams , den Deko-Frauen , den Holzofenmenschen und allen die in irgendeiner Form am Gelingen beigetragen haben.

 

Bis zum nächsten Kappenabend 2011.

 

 

 

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