Sportlerfasnet - 01.02.2020

Fasnet wie früher – der grandiose Auftakt für „1 Jahr 100“ SV Wurmlingen!

Als erstes Highlight der „Jahrhundertfeier“ unseres geliebten SVW stand am 01.02.2020 die Sportlerfasnet auf dem Jubiläumsprogramm! Und da das Motto ja „Fasnet wie früher“ hieß, war der Veranstaltungsort natürlich das Gemeindehaus in der Hegelstraße! Denn hier startete ja die legendäre Sportlerfasnet in den 70er Jahren, bis dann 1980 die Uhlandhalle ihre Pforten öffnete und dort die Fasnetsveranstaltungen der Wurmlinger Vereine durchgeführt wurden. „Fasnet wie früher“ bedeutete aber auch ein kurzes, knackiges, aber vor allem, witziges Programm. „Fasnet wie früher“ bedeutete auch, keine große Showband, sondern ehrliche Musik, die von Herzen kommt und die Massen begeistert.

Alleinunterhalter Tommy Weigold

Tausendsassa Tommy Weigold begeisterte dann auch das Partyvolk mit fast schon vergessenen Gassenhauern und Schunkelrunden. So war es keine Überraschung, dass die erste Polonaise bereits vor dem Start des Programmes durch den Saal lief. Als dann Manuel Kratzer auf die Bühne trat war es klar – jetzt geht’s los! Der Manu übernahm die Moderation des Programms und trat damit in die Fußstapfen so legendärer SVW-Ansager wie Rainer „Nudeler“ Fuhrer oder „Didi“ Baur.

Moderator Manuel Kratzer

Mit Witz und Charme kündigte er sogleich den ersten Kracher an. „Die drei Tenöre“ gaben ihre Arie mit voller Hingabe – und quasi unter Missachtung aller physikalischen Gesetze – zum Besten. Als dann die jungen Männer auch noch Rosen ins Publikum warfen, war die Euphorie und Stimmung auf dem Siedepunkt. Kaum hatte sich das Partyvolk wieder etwas beruhigt, und hielten mit immensen Bestellungen die vor Arbeit schwitzenden Pfingstreiter/innen auf Trab, wurde auch schon der nächste Kracher angekündigt. „Das perfekte Chaos“ zeigten dann die „Alten Herren“ mit ihrem Chef „Chagga“. Polizist, Sportler, Maler, Schreiner und Boxer zeigten eindrucksvoll einen synchronen Ablauf ihrer (berufs)typischen Bewegungen. Als dann aber zu guter Letzt noch eine beeindruckende Primaballerina auf die Bühne kam, gab es kein Halten mehr. Dass diese Performance nach einer Zugabe im wahrsten Sinne des Wortes schrie, war selbstredend. Dann kam das „Süße Gift“ auf die Bühne. Und die jungen Frauen zeigten eine überragende Tanzperformance und mussten gleich zweimal zurück auf die Bühne! Den gebührenden Abschluss des kurzen Programms machte dann wieder eine kleine Gruppe der aktiven Fußballer. Eine wasserstoffblonde Sirene sang von den „Glocken von Rom“ und drei seriös mit Zylinder bekleidete Männer gaben an der richtigen Stelle den richtigen Glockenschlag zum Besten. Weltklasse – vom Anfang bis zum Schluss!

Die drei Tenöre
Die AH mit "Sprechgymnastik"
Das "Süße Gift" vom SVW
"Die Glocken von Rom"

Nach dem Abspann durch Moderator Manuel Kratzer, war dann Tommy Weigold gefragt. Und keine Frage – er lieferte. Die Tanzfläche füllte sich und wer nicht das Tanzbein schwingen wollte sang aus voller Kehle mit, oder unterhielt sich bestens mit gutgelaunten und super kostümierten Partygästen. Einige verlegten ihren Platz in die Bar, wo (bösen Gerüchten zufolge) manche gar nicht mehr heraus fanden. Dann war es Zeit für den Stargast des Abends.

Stargast "Didi Thomas Kuhn"

Entsprechend des Anlasses, ließ es sich der „Barde aus Tübingen“, Dieter Thomas Kuhn, nicht nehmen persönlich auf der Sportlerfasnet zu gratulieren. Beim Potpourri für die Liebe zeigte sich, dass beim Stargast doch ein paar Details zum Original nicht ganz passten. Doch das machte der Stimmung gar nichts aus – ganz im Gegenteil. „Didi“ Kuhn beherrschte sein Repertoire meisterlich und der ganze Saal sang aus voller Kehle jeden Hit mit.

Die jüngeren Gäste staunten, wie man Fasnet auch feiern kann. Ohne „Barzelt“, ohne „hämmernde Bässe“, ohne „Gegröle“, sondern völlig „gechillt“. Mit Musik zu der man tanzen oder schunkeln kann, die eine Lautstärke hat, dass man sich auch noch unterhalten kann und einem völlig entspannten Publikum, dass einfach Spaß und auf keinen Fall Stress haben möchte. Und so wurde noch lange lange gefeiert, gelacht, gesungen, getanzt und eine „Fasnet wie früher“ bis kurz vor dem Morgengrauen wahrlich zelebriert.

In diesem Sinne gilt es zu danken: den Pfingstreiter/-innen für die Bewirtung, den Programmteilnehmern für tolle Auftritte, Moderator Manuel Kratzer, dem Barteam, dem Aufbau- und Abbauteam, natürlich den tollen, richtig „narrenden“ Gästen und auch allen Nachbarn für ihre Geduld! 1000 und 1 Dank! Das Jubiläumsjahr hat richtig toll angefangen!

SVW-Intern

Das neue SVW-Intern ist erschienen.

Hier "zom ra lada"!

Viel Spaß beim Lesen.

Bleibt gesund!

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