A-Jgd: SSC Tübingen - SGM Wurmlingen 3:1
Der Rückrundenauftakt für unsere A-Jugend ist leider missglückt. Beim SSC Tübingen verlor man mit mit 1:3. Von Beginn an hat man gemerkt, dass es kein einfaches Spiel wird. Bereits nach 9 Minuten
gingen die Gastgeber nach einem stark ausgespielten Konter mit 1:0 in Führung. Danach kamen wir etwas besser ins Spiel ohne jedoch nennenswerte Chancen zu erspielen. Mitte der 1.Halbzeit bekam der
SSC dann nach einem eher fragwürdigen Foul von Felix Haug einen Elfmeter, welcher sicher zum 2:0 verwandelt wurde. Nur 3 Minuten später wurde Levin Huber im Strafraum gefoult und den fälligen
Elfmeter konnte Leon Scharf zum 2:1 Anschlusstreffer verwandeln. Danach hatten wir die ein oder andere Möglichkeit zum Ausgleich, hatten aber kurz vor der Pause dann nochmal Glück als unser Torwart
Luis Werner mit einer Glanztat einen weiteren Gegentreffer verhinderte.
Nach der Pause waren wir dann insgesamt die spielbestimmende Mannschaft, machten es vor dem Tor aber zu oft zu umständlich oder es fehlte die letzte Überzeugung das Tor machen zu wollen. Die größte
Möglichkeit hatten wir in der 75. Minute als nach guter Hereingabe von Levin erst Lukas Nörr den Ball nicht richtig trifft und Luca Zins dann aus gut 12 Metern über das Gehäuse schoss. Anstatt
Ausgleich hieß es dann in der 80. Minute leider 1:3. Abstimmungsprobleme in der Abwehr nutzte die Nummer 10 vom SSC und sorgte damit für die Vorentscheidung. Am Ende eine wohl vermeidbare aber nicht
unverdiente Niederlage für unsere Jungs.
B-Jgd: SGM Wendelsheim - TSV Betzingen 6:0
Das war ein gelungener Rückrundenauftakt unserer B-Junioren gegen Betzingen, nach 46 Minuten stands bereits 6:0 (Tore: je 2 Johann Bönisch und Lauro Nagel, je 1 Niko Werner und Tobias Kientsch) für die Mannschaft von Bennet Sauerwein, Quintus Klaus und Dario Jozic. Das tut dem Team gut, einziger Wermutstropfen war halt, dass es nach einer unnötigen Rangelei auf Höhe der Mittellinie zu Handgreiflichkeiten kam und ab da an kein Spielfluss mehr vorhanden war. Und das hat uns eben mehr getroffen als den Gegner, weil die gar keinen hatten.