Herzlich Willkommen beim SV Wurmlingen 1920 e.V.
 Herzlich Willkommen beim SV Wurmlingen 1920 e.V.

Spielberichte 1. Mannschaft

16. Spieltag

SV Wurmlingen I - TGV Entringen I

Auch eine Woche später war ein Fußballspiel im Wurmlinger Kapellenbergstadion nicht möglich!

15. Spieltag

SV Wurmlingen I - TSV Gomaringen I

Die Platzverhältnisse auf dem erst im Oktober fertiggestellten Rasenplatz lassen ein Spiel nicht zu. Schade - die Grün-Weißen waren gerade gut im Lauf!

14. Spieltag

SV Wurmlingen I – SV Weiler I    3 : 1

Eigentlich ist es ja richtig Wahnsinn. Jetzt haben die Grün-Weißen aus den letzten 5 Spielen 13 Punkte geholt – und stehen immer noch auf einem Abstiegsplatz! Wahnsinn Kreisliga A 3! Und gegen den SV Weiler mussten die Grün-Weißen wieder durch ein paar Tiefen gehen, bevor der Dreier im heimischen Kapellenbergstadion gesichert war. Denn nach starken ersten 10 Minuten, lagen die Grün-Weißen nach 11 Minuten überraschend mit 0:1 zurück. Mit ihrem ersten Torschuss erzielten die Gäste gleich die Führung – allerdings aus stark abseitsverdächtiger Position. Doch wie Simon Merk diesen Ball annahm und dann an SVW-Goalie Florian Schwabe vorbei ins Netz setzte war mehr als sehenswert! Dieser Treffer zeigte bei den Grün-Weißen durchaus Wirkung. Denn die folgenden Aktionen blieben oftmals Stückwerk. Stockfehler, Abspielfehler und Bälle, die viel zu weit geschlagen wurden, prägten die nächsten Minuten. Die Gäste konnten daraus allerdings keinerlei Vorteile ziehen, so dass das Spiel auf eher bescheidenem Niveau fortlief. In der 26. Minute dann die Riesenchance zum grün-weißen Ausgleich. Yannic Wachendorfer wurde im 16er zu Fall gebracht – Elfmeter. Diesen legte sich Yannic selber zu recht – und setzte den Ball neben das Tor! Doch in der Folge zeigte sich, wie gefestigt die Grün-Weißen aktuell sind. Denn es gab keinen Bruch – ganz im Gegenteil. Weiter setzten die Grün-Weißen nach und jubelten in der 42. Minute. Daniel Schmieder setzte sich über rechts durch, legte den Ball perfekt zurück und Käpt’n Benjamin Haug netzte überlegt zum 1:1 ein. Nur zwei Minuten später schwächten sich die Gäste dann selber. Simon Pabst fing sich nach einem Foul an Andreas Straub die gelbe Karte. Wollte dies nicht akzeptieren und sah danach gelb-rot! Dies gab den Grün-Weißen zum psychologisch wichtigen Zeitpunkt einen Vorteil. Und den nutzten die Grün-Weißen auch gleich wieder nach der Halbzeit. Denn bereits in der 48. Minute köpfte Max Hartmann das 2:1 für seine Farben. Eckball Steffen Haug, Andreas Straub verlängerte per Kopf und hinten köpfte Max den Ball artistisch ein. Gleich danach hatten Benjamin Haug und Yannic Wachendorfer jeweils gute Chancen zum 3:1, zogen aber knapp am Tor vorbei. Danach verflachte das Spiel immer mehr. Die dezimierten Gäste versuchten zwar aus einer dichten Abwehr mit schnellem Umschaltspiel zum Erfolg zu kommen. Chancen hatten sie dabei aber keine. SVW-Goalie Florian Schwabe musste keinen einzigen Ball halten. Dass es bis zum Schluss spannend blieb lag deshalb daran, dass die Grün-Weißen ihre Angriffe völlig fahrlässig vor trugen. So dauerte es bis zur 88. Minute, bis die Entscheidung fiel. Benjamin Haug spielte stark auf den eingewechselten Vincent Schneider, der direkt auf den durchgelaufenen Steffen Haug in die Mitte legte. Und Steffen hatte dann keine Schwierigkeiten den Ball zum entscheidenden 3:1 einzunetzen. Bärenstarker Konter!

Fazit: Wie gesagt – mit 16 Punkten liegt man nun auf dem Relegationsplatz. Punktgleich mit 3 anderen Mannschaften, 2 Punkte hinter weiteren 2 Mannschaften und 3, bzw. 4 Punkte hinter noch zwei Mannschaften. Hätte man gar 6 Punkte mehr, stünde man sogar auf Tabellenplatz 5. Alles schön zusammen!

 

Aufstellung:

F. Schwabe, A. Engst, A. Straub, Benjamin Haug, L. Sailer, M. Hartmann, D. Schmieder (63. V. Schneider), Y. Wachendorfer (85. P. Schaal), Steffen Haug (89. S. Conteh), M. Kahlfuß, P. Engelhart (77. M. Kratzer)

 

Tore:

1 : 1 Benjamin Haug

2 : 1 M. Hartmann

3 : 1 Steffen Haug

13. Spieltag

TSV Hagelloch I – SV Wurmlingen I        2 : 2

Auf schwerem, tiefem Geläuf erkämpften sich die Grün-Weißen einen verdienten Punkt beim starken Aufsteiger in Hagelloch! Laut FuPa.net trafen dabei die beiden formstärksten Mannschaften der KL A 3 aufeinander. Die Grün-Weißen kamen mit der Empfehlung von 3 Siegen in Folge, die Gastgeber holten sich gar 10 Punkte aus den letzten 4 Spielen. Entsprechend selbstbewusst legten beide Mannschaften los. Wobei, Fußball „spielen“ war auf dem tiefen und schmierigen Boden nicht möglich. So ging es öfters „hoch und weit“, was ja auch manche Leute mögen. Die erste Chance hatten die Gastgeber, die nach einem starken Angriff in der 10. Minute am Pfosten scheiterten. Den Treffer erzielten dann aber die Grün-Weißen. In der 17. Minute spielten sich Lukas Sailer (starker Beinschuss) und Benjamin Haug an den 16er durch. Dort grätschte ein TSV-Abwehrbein dazwischen, fand dabei aber den frei stehenden Marvin Kahlfuß, der aus 16 Metern überlegt ins lange Eck einnetzte – 0:1! Das schockte die Gastgeber aber nicht, die nun richtig Gas gaben und die Grün-Weißen in der eigenen Hälfte einschnürten. Zwingende Chancen ließ die umsichtige grün-weiße Defensive um Routinier Andres Straub aber nicht zu. Als dann alle schon auf den Halbzeitpfiff warteten, belohnte sich der TSV doch noch. In der 45. Minute setzte sich ein TSV-Angreifer an der Torauslinie gegen zwei Grün-Weiße durch, legte überlegt in die Mitte, wo Patrick Carr keine Probleme hatte zum 1:1 einzuschieben. Die zweite Hälfte begann ähnlich wie die erste. Doch dieses Mal hatten die Grün-Weißen die erste Chance. In der 50. Minute bediente Yannic Wachendorfer den zur Halbzeit eingewechselten Steffen Haug. Doch TSV-Goalie Lukas Motzer hatte einen guten Tag und entschärfte Steffens Abschluss stark. In der 54. Minute dann die 2:1 Führung für die Gastgeber. Igor Sostaric legte sich den Ball zum Freistoß am 16er-Eck zurecht. Und wuchtete die Murmel mit Karacho in den langen Winkel – ein Traumtor! Respekt und Anerkennung! Das blieb aber für lange Zeit die letzte gute Möglichkeit für die Gastgeber. Denn ab der 60. Minute übernahmen die Grün-Weißen immer mehr die Initiative und setzte die Gastgeber unter Druck. Ohne dabei aber zwingende Chancen zu kreieren. Beide Mannschaften kämpften und rannten um jeden Ball und die Beine wurden auf dem tiefen Platz immer schwerer. In der 78. Minute wechselte der grün-weiße Coach Rainer Ott dann Saikouh Conteh ein. Und in der 79. Minute traf dieser mit seiner ersten Ballberührung zum 2:2 Ausgleich. Steffen Haug mit dem punktgenauen Eckball und Saikouh mit dem richtigen Riecher für den Ball. Kurz darauf hätte Saikouh beinahe noch ein zweites Mal getroffen. Nach einer starken Flanke von Yannic Wachendorfer sprang er nur knapp am Ball vorbei. Die beste Siegchance hatten aber die Gastgeber. Nach einem schnellen Angriff war es der grün-weiße Goalie Florian Schwabe, der mit einer bärenstarken Parade den Punkt für seine Grün-Weißen fest hielt.

Fazit: Ein gerechtes Unentschieden, das keine der beiden Mannschaften richtig weiter bringt. Aber für die Grün-Weißen trotzdem wichtig war. Natürlich fürs Punktekonto, aber auch für die Moral und den Anschluss in der Tabelle. Denn in der geht es immer enger zu.

 

Aufstellung:

F. Schwabe, A. Engst, A. Straub, Benjamin Haug, L. Sailer, M. Hartmann, D. Schmieder (46. Steffen Haug), Y. Wachendorfer, T. Schreiner (78. S. Conteh), M. Kahlfuß, P. Engelhart

Tore:

0 : 1 M. Kahlfuß

2 : 2 S. Conteh

12. Spieltag

SV Wurmlingen I – SF Dußlingen I          2 : 0

Die Grün-Weißen sind weiter auf dem Vormarsch! Der Heimsieg gegen die SF Dußlingen war der dritte Dreier in Folge. Nach zwei Siegen mit der gleichen Startformation musste Coach Rainer Ott dieses Mal umstellen. Denn die starken Manuel Kratzer und Steffen Haug standen genau wie „Joker“ Vincent Schneider nicht zur Verfügung. Für Manu rutschte Youngster Pascal „Rooney“ Engelhart nach hinten rechts. Und vorne links fing Saikouh Conteh für Steffen Haug an. Die Gäste kamen mit 3 Niederlagen in Folge ins Kapellenbergstadion. Eine Verunsicherung sah man ihnen aber nicht an. Und so hatten die SF auch die erste große Chance. Doch der SF-Stürmer versuchte den grün-weißen Goalie Florian Schwabe im Eins gegen eins mit einem „Chipball“ zu überwinden – der gute Schwabe aber roch den Braten. Danach wurden die Grün-Weißen zwingender, kamen zur ersten Chance und in der 25. Minute dann zur Führung. Benjamin Haug scheiterte mit dem ersten Versuch an SF-Goalie Carstensen, den Abpraller nahm Yannic Wachendorfer am 16er auf und vollstreckte zum 1:0! Jetzt waren die Gäste kurz unsortiert und die Grün-Weißen setzten nach. Nach einem Eckball der SF in der 31. Minute starteten die Grün-Weißen über Yannic Wachendorfer und Benjamin Haug den Konter. Saikouh Conteh schloss diesen aus 16 Metern ab und scheiterte an Carstensen. Doch wieder war Yannic Wachendorfer zur Stelle und staubte zum 2:0 ab. Wer jetzt dachte, dass der „Drops gelutscht“ sei, sah sich getäuscht. Denn die SF übernahmen jetzt das Kommando und hatten Chancen. Glück für die Grün-Weißen, dass ein Abschluss zentral übers Tor gewuchtet wurde und ein Kopfball am Pfosten hängen blieb. Nach der Pause änderte sich nicht wirklich was im grün-weißen Spiel. Viel zu fahrig, mit zu vielen Abspielfehlern und schnellen Ballverlusten versäumte man es, Ruhe ins Spiel zu bringen. So blieben die Gäste immer gefährlich und man konnte sich trotz eines 2-Tore-Vorsprungs niemals sicher sein. Doch die grün-weiße Defensive stand wie schon die letzten beiden Partien sehr sicher und aufmerksam. So brachten die Grün-Weißen den Sieg über die 90 Minuten und freuten sich dabei auch über das Comeback von Sven Mensel in Team 1. Tut gut, den Sven nach gut 18 Monaten wieder im Kader von Team 1 zu sehen!

Fazit: Ein enorm wichtiger und, auf Grund der Effizienz, verdienter Sieg! Denn, dass man trotz 9 Punkten in Folge noch immer Tabellenvorletzter ist, zeigt, dass auch die Konkurrenten unten drin punkten. Aber, wenn man sich die Tabelle anschaut, ist es jetzt ganz schön eng. Mit jetzt 12 Punkten hat man auf jeden Fall den Anschluss geschafft. Der nächste Gegner, TSV Hagelloch, steht mit 16 Punkten auf Platz 7!

 

Aufstellung:

F. Schwabe, A. Engst, A. Straub, Benjamin Haug (88. D. Letzgus), M. Hartmann, D. Schmieder, Y. Wachendorfer (90. S. Mensel), T. Schreiner, M. Kahlfuß, S. Conteh (67. L. Sailer), P. Engelhart

Tore:

1 : 0 / 2 : 0  Y. Wachendorfer

11. Spieltag

TSV Altingen I – SV Wurmlingen I          0 : 3

Entschuldigung, dass dieser Bericht etwas später kommt als gewohnt. Doch auch das ist wichtig – Kameradschaft. Und so kam der Schreiber dieser Zeilen einfach etwas später nach Hause. Viele Grüße deshalb an die „Hangeorglen“ Ralf Schwarzach und Bernd „Chagga“ Kopp. An Altingens Jürgen „Schorle“ Müller und TSV-Trainer Frank Fahrner für einen klasse Sonntag – völlig unabhängig vom Ergebnis! So muss es sein! Altingens Trainer Frank Fahrner war vorher bedient, denn gegen die Grün-Weißen gab es – wie im letzten Jahr - wieder eine klare Heimniederlage. Und man muss nicht lange drum rum reden – diese auch völlig verdient. Denn von Beginn an waren die Grün-Weißen bissiger und galliger und so auf dem tiefen Geläuf auch gefährlicher und – vor allem – effektiver. Dies zeigte sich bereits in der 13. Minute. Da wehrte Altingens Goalie Ruckgaberle eine Flanke von Steffen Haug ab. Doch an der Außenlinie erlief sich Daniel Schmieder den Ball, flankte punktgenau auf den 11-Meter-Punkt, wo der grün-weiße „Aggressive Leader“ Max Hartmann hochstieg und die Murmel per Kopf punktgenau in den Winkel wuchtete! Dies spielte den Grün-Weißen zwar in die Karten, die Gastgeber schockierte es aber nicht wirklich. Denn über Lukas Maier und Timo Bross blieb der TSV immer gefährlich, konnte sich aber gegen die von Anton Engst und Andreas Straub organisierte Defensive nur selten durchsetzen. Und wenn dann mal doch, stand im grün-weißen Tor mit Florian Schwabe ein Meister seines Faches. Die Grün-Weißen ihrerseits setzten die Gastgeber immer wieder früh unter Druck und erkämpften sich so manche Bälle. Einen dieser Ballgewinne nutzte in der 29. Minute Käpt’n Benjamin Haug zum 0:2. Denn nach einem schnellen Ballgewinn kam der Ball zu Benni, der ein paar Meter lief und dann den Ball punktgenau zwischen Goalie Ruckgaberle und dem Pfosten einnetzte. Den muss man erst mal so machen. Dies gab den Grün-Weißen weiter Sicherheit und trotzdem hatten die Gastgeber ihre Chancen. Doch wie gesagt – Goalie Florian Schwabe hatte einen richtig guten Tag. In der 45. Minute dann die Entscheidung. Wieder waren die Grün-Weißen im Gegenpressing erfolgreich. Zuerst scheiterte Benjamin Haug, dann im Nachschuss Steffen Haug, doch Yannic Wachendorfer vollstreckte dann humorlos. Will man was bemängeln? Dann, vielleicht, dass es drei Versuche brauchte! Will man – außer dem Tor – noch mehr positives sagen? Dann, dass man so nachrückte, dass es die drei Chancen überhaupt gab. So ging es mit einer beruhigenden 0:3 Führung in die Halbzeit. Wer nach dem Seitenwechsel mit einem wütenden Sturmlauf der Gastgeber rechnete sah sich getäuscht. Zwar gab sich der TSV nicht auf, die ersten und besten Chancen hatten aber wieder die Grün-Weißen. In der 50. Minute setzte sich Steffen Haug links durch, seine Flanke fand Yannic Wachendorfer, der aber an Ruckgaberle scheiterte. In der Folgezeit wechselten sich beide Mannschaften mit Chancen ab. Und hier zeigte sich der grün-weiße Goalie Florian Schwabe weiter in „Sahneform“! Denn wie bereits in Durchgang Eins war alles, was durch die aufmerksame grün-weiße Defensive kam, dessen sichere Beute. Und so verdiente er sich die Bestnote beim ShootOut beim Tabellendritten! Bester Mann auf dem Platz aber sicherlich der Schiedsrichter. Thomas Fiederer war jederzeit Herr der Lage und bewies auch das berühmte Fingerspitzengefühl. Und den Spruch des Tages verdiente er sich auch. Als Spieler beider Teams Mitte der 2. Halbzeit um einen Einwurf stritten, quittierte Fiederer dies mit "wenn wir alle 2 Klassen höher spielen würden, hätten wir Linienrichter. Dann wäre es für alle einfacher"! Recht hat der Mann!

Fazit: Nach dem Tabellenzweiten schlagen die Grün-Weißen auch den Tabellendritten! Und auch diesen auch völlig verdient. Wie sagte es einer der grün-weißen Zuschauer – unglaublich, dass das die gleiche Mannschaft wie vor 3 Wochen ist. Ist sie nicht – denn diese Mannschaft weiß was sie drauf hat. Und das setzt sie um!

 

Aufstellung:

F. Schwabe, A. Engst, A. Straub, Benjamin Haug, M. Hartmann, D. Schmieder (87. D. Letzgus), M. Kratzer (86. L. Sailer), Y. Wachendorfer (69. V. Schneider), T. Schreiner, Steffen Haug, M. Kahlfuß (83. P. Engelhart)

Tore:

0 : 1  M. Hartmann

0 : 2  Benjamin Haug

0 : 3  Y. Wachendorfer

10. Spieltag

SV Wurmlingen I – TSG Tübingen II       3 : 2

Die Gebrüder Märkle – als Fußballexperten auch außerhalb Wurmlingens bekannt – hatten eine eher unkonventionelle Erklärung für den überraschenden Heimsieg der Grün-Weißen! Endlich ist mal „verständliche und bekannte“ Musik in der Kabine gespielt worden! Nun ja, an dem alleine hat es sicherlich nicht gelegen. Sondern vor allem an einer überragenden Einstellung zum Spiel. Ganz sicher haben vor dem Spiel nicht viele auf die Grün-Weißen gewettet. Und alle, die auf einen klaren Sieg der TSG II gesetzt hatten, sahen sich nach 6 Minuten bestätigt. Denn da kombinierten sich die TSGler bärenstark durch die grün-weiße Defensive und am Ende war es Stephan Hollnberger, der eiskalt zur 0:1 Führung ins lange Eck traf. Nicht schon wieder, dachten da die meisten, die es mit den Grün-Weißen hielten. Doch diese zeigten die richtige Reaktion. Auf dem endlich wieder bespielbaren „oberen“ Platz, spielten auch sie Fußball. Und suchten ihre Chancen. Die erste von vielen guten hatte Käpt’n Benjamin Haug bereits nach 10 Minuten, scheiterte aber am TSG-Goalie Fierravanti. In der 23. Minute dann aber der verdiente Ausgleich zum 1:1. Einen Eckball von Tim Schreiner unterlief Fierravanti und Andreas Straub vollstreckte am langen Pfosten mit Kopf und Schulter. Nur 3 Minuten später dann der nächste Nackenschlag für Grün-Weiß. Manuel Kratzer stoppte den TSG-Angriff im 16er durch ein Foul und der sehr gute Schiedsrichter entschied völlig zurecht auf 11-Meter. Yousef Ruqaya lief an, doch der grün-weiße Goalie Florian Schwabe ahnte die Ecke und hielt den Elfmeter. Das gab den Grün-Weißen noch mehr Mut, die dem Favoriten richtig Paroli boten. Die beste Chance vor dem Seitenwechsel hatten so auch die Grün-Weißen. Yannic Wachendorfer und Benjamin Haug gingen über rechts durch. Der Ball wurde zurückgelegt und Daniel Schmieder hatte den Abschluss aus 10 Metern. Doch Fierravanti parierte mit einer bärenstarken Fußabwehr. Nach der Halbzeitpause waren die Grün-Weißen dann gleich wieder hellwach. Und gingen in der 49. Minute in Führung. Nach einem Ballgewinn im Mittelfeld von Max Hartmann, schickte dieser Steffen Haug über links auf die Reise. Und Steffen zündete den Turbo, spielte den Ball punktgenau in die Mitte, wo Yannic Wachendorfer zum 2:1 einnetzte. Dieser Rückstand schockte die TSG doch nachhaltig. Richtig Kontrolle und gute Chancen konnten sie sich nicht erspielen. So war es ein Standard, der in der 62. Minute zum Ausgleich führte. Gut 18 Meter vor dem Tor entschied der Schiedsrichter auf Freistoß für die TSG. Den direkt geschossenen Ball parierte Florian Schwabe stark. Und auch den Nachschuss konnte er noch entschärfen. Beim zweiten Nachschuss von Maximilian Steinmann war er dann aber machtlos. Aber war der Treffer regulär? Nun, alle Grün-Weißen und auch die Zuschauer, die hinter dem Tor waren, waren sich einig, dass spätestens Steinmann im Abseits stand. Bitter für die Grün-Weißen, dass sie wieder einen fragwürdigen Treffer hinnehmen mussten. Doch es spricht für die Moral der Grün-Weißen, dass sie sich davon nicht beeindrucken ließen. Ganz im Gegenteil legten sie jetzt sogar nochmal eine Schippe drauf und hielten voll dagegen. Und belohnten sich dieses Mal auch. In der 85. Minute erkämpfte sich der eingewechselte Vincent Schneider den Ball, Benjamin Haug steckte perfekt auf Steffen Haug durch. Und da TSG-Goalie Fierravanti bereits aus dem Tor geeilt war, hatte Steffen keine Probleme den Ball aus gut 20 Metern ins leere Tor zu schießen. Danach verteidigten die Grün-Weißen mit allen Mann den Vorsprung. Die TSG versuchte es nun mit langen Bällen in den grün-weißen 16er. Doch die Defensive stand und überstand so auch die gut 6 minütige Nachspielzeit!

Fazit: Ein Sieg des Willens. Und nicht nur erkämpft oder glücklich. Nein, auch mit richtig guten Spielzügen und am Ende auch verdient. Es wurde Zeit, dass die Grün-Weißen mal wieder gezeigt haben, dass sie in der KLA konkurrenzfähig sind!

 

Aufstellung:

F. Schwabe, A. Engst, A. Straub, Benjamin Haug (89. P. Engelhart), M. Hartmann, D. Schmieder (73. V. Schneider), M. Kratzer, Y. Wachendorfer, T. Schreiner, Steffen Haug, M. Kahlfuß

Tore:

1 : 1  A. Straub

2 : 1  Y. Wachendorfer

3 : 2  Steffen Haug

9. Spieltag

VfB Bodelshausen I – SV Wurmlingen I              1 : 0

Wieso beide Mannschaften die beiden letzten Plätze in der Kreisliga A einnehmen war in diesem Spiel zu sehen! Denn es blieb vieles Stückwerk auf dem Kunstrasen in Bodelshausen. Die Grün-Weißen hatten sich viel vorgenommen und auch in der Mannschaft umgestellt. Andreas Straub rückte in die Innenverteidigung um mehr Sicherheit in das Aufbauspiel zu bekommen. Im Tor stand erneut Pascal „Culle“ Haug, weil kein etatmäßiger Goalie zur Verfügung stand. Und gleich vorweg – er hat seine Sache sehr gut gemacht. Der Treffer des Tages fiel bereits in der 15. Minute – und das äußerst unglücklich. Denn dem 1:0 gingen zwei ganz klare Abseitsstellungen voraus. Zuerst kam der Stürmer aus dem Abseits und sicherte den Ball. Und beim folgenden Pass auf Simon König stand dieser vor dem letzten grün-weißen Abwehrspieler. Doch die Pfeife von Schiri Jörg Class blieb stumm und König netzte dankbar ein. Das war der letzte (und einzige) Schuss der Gastgeber in der ersten Hälfte. Die Grün-Weißen hatten zwar mehr vom Spiel, dass ihnen der VfB auch überließ, klare Chancen konnten sie sich aber nicht heraus spielen. Einzig bei Benjamin Haugs Abschluss musste sich VfB-Goalie Hristic auszeichnen. In der zweiten Hälfte war es das gleiche Spiel. Der VfB versuchte nach Ballgewinnen schnell in die Spitze zu spielen, was auch drei-, viermal gelang. Zwingendes kam dabei aber nicht heraus, nur einmal streifte ein Abschluss das Außennetz. Weitere gute Ansätze wurden durch Stockfehler vergeben. Die deutlich besseren Chancen hatten die Grün-Weißen. Zuerst rutschte Yannic Wachendorfer bei seinem Abschluss leicht weg, so dass ein VfBler den Ball noch vor der Linie klären konnte. Wenig später kam der nächste Abschluss von Yannic zu zentral, so dass VfB-Goalie Hristic keine großen Probleme hatte. Kurz darauf die beste grün-weiße Chance. Der jetzt nach vorne gestellte Andreas Straub lief alleine auf VfB-Goalie Hristic zu, scheiterte aber an dessen guter Fußabwehr. Danach zitterte das VfB-Tor mächtig, als Max Hartmann mit einem fulminanten Drehschuss nur die Latte traf. Und zu guter Letzt war der eingewechselte Daniel Schmieder wohl von einem Abpraller zu überrascht. Denn der fiel ihm 8 Meter vor dem Tor vor die Füße. Doch statt den Ball zu stoppen und einzuschieben, versuchte er es direkt, bekam keinen Druck hinter den Ball und Goalie Hristic hatte keine Mühe den Ball zu halten.

Fazit: Neun Spiele, 1 Sieg, 8 Niederlagen und ein Torverhältnis von 7 (in Worten: sieben) zu 22! Ohne drum rum zu reden – das ist die Bilanz eines Abstiegskandidaten. Denn die Chancenverwertung ist das große Manko der Grün-Weißen. In jedem Spiel hatte man seine Chancen, ließ diese aber liegen und wurde dann dafür böse bestraft.

 

Aufstellung:

Pascal Haug, A. Engst (79. S. Conteh), A. Straub, Benjamin Haug, M. Hartmann, M. Kratzer, Y. Wachendorfer, T. Schreiner (79. P. Schuster), Steffen Haug, M. Kahlfuß, P. Engelhart (63. D. Schmieder)

8. Spieltag

SV Wurmlingen I – TSV Dettingen/Ro. I      1 : 5

Wie auch der Sieg der grün-weißen Zweiten, so war auch die Niederlage der grün-weißen Ersten völlig verdient – auch in der Höhe. Dabei müssen sich die Grün-Weißen vor allem über die zweite Halbzeit ihre Gedanken machen. Denn in der ersten Hälfte stand es 1:1 und das durchaus verdient. Zwar hatten die Gäste mehr vom Spiel, drückten die Grün-Weißen in die eigene Hälfte zurück und spielten sich immer wieder kurz vor oder in den grün-weißen 16er durch. Doch klare, heraus gespielte Chancen konnte sich der Aufstiegsfavorit und Tabellenzweite nicht erspielen. So fiel die Führung für die Gäste in der 16. Minute auch durch einen Fehler der Grün-Weißen. Goalie Oliver Richardson konnte eine Kopfballverlängerung nicht fest halten und Mario Martin staubte ab. Danach blieben aber klare Chancen aus. Im Gegenteil gelang es den Grün-Weißen sich in den letzten 10 Minuten der ersten Hälfte zu befreien. Und hatten dann auch Chancen. Zuerst scheiterte Neuzugang Vincent Schneider noch am Dettinger Goalie, doch Steffen Haug erzielte in der 44. Minute den nicht unverdienten 1:1 Ausgleich. Auch die zweite Hälfte ging eigentlich gut los. Vom Anspiel weg suchte Max Hartmann Vincent Schneider. Der legte in die Mitte zu Steffen Haug, doch der bekam keinen Druck hinter den Ball. Doch das war es mit der grün-weißen Gegenwehr. Nach dem 1:2 Führungstreffer der Gäste in der 53. Minute ergaben sich die Grün-Weißen ihrem Schicksal, kamen in keiner Phase in die Zweikämpfe, waren immer einen Schritt zu langsam und fingen sich so in schöner Regelmäßigkeit die Tore zum Endstand von 1:5!

Fazit: In der Verfassung, und dem Auftritt, der Mannschaft in der zweiten Hälfte muss es einem Angst und Bange werden. Sorry Männer, das reicht nicht für die Kreisliga A. Doch es ist auf der anderen Seite auch nur ein Spiel. Allerdings muss das Team jetzt eine Reaktion zeigen – sonst wird es eng. Sehr eng!

 

Aufstellung:

O. Richardson, Pascal Haug (67. A. Straub), Benjamin Haug (70. S. Conteh), L. Sailer, M. Hartmann, M. Kratzer, Steffen Haug, Nicolai Haug (63. T. Schreiner), M. Kahlfuß, P. Engelhart (76. P. Schuster), V. Schneider

Tor:

1 : 1  Steffen Haug

7. Spieltag

SGM Poltringen/Pfäffingen I – SV Wurmlingen I          1 : 0

Im siebten Spiel setzte es für die Grün-Weißen die sechste Niederlage. Und wieder eine der Marke VERMEIDBAR. Denn bei der Ammertal-SG zeigte man – bis auf die ersten 20 Minuten – eine gute und engagierte Leistung. Doch diese ersten 20 Minuten rächten sich, denn in der 14. Minute musste man das Tor des Tages nach einem Standard fressen. Chancenlos beim Gegentreffer Pascal „Culle“ Haug, der – da wieder kein etatmäßiger Goalie zur Verfügung stand – im Tor stand. In den ersten 20 Minuten waren die Grün-Weißen quasi nicht auf dem Platz. Stellungsfehler, Abspielfehler, Stockfehler, nervöser Spielaufbau machten den Gastgebern das Leben leicht, die aber außer dem Führungstreffer zu keinen Chancen kamen. Im Gegenteil kämpften sich die Grün-Weißen nach der schwachen Anfangsphase zurück ins Spiel. Aber – auch das zieht sich durch das grün-weiße Spiel – ohne große Durchschlagskraft nach vorne. So hielt die SG-Führung bis zur Halbzeit. In der zweiten Hälfte verschoben sich die Verhältnisse immer mehr zu Gunsten der Grün-Weißen und irgendwie hatte man das Gefühl, wenn der Ausgleich fallen würde, würden die Grün-Weißen auch das Spiel drehen. Doch dazu kam es nicht. Denn die Grün-Weißen erspielten sich zu wenige klare Torchancen. Immer wieder verpasste man den Abschluss oder der letzte Ball kam nicht an. Die besten Chancen hatten Anton Engst, der aus 5 Metern den SG-Goalie faktisch abschoss und Steffen Haug, der ebenfalls aus gut 5 Metern am SG-Goalie scheiterte. Die Gastgeber hatten ihrerseits in Hälfte zwei nur eine Chance, die aber von „Culle“ Haug entschärft wurde, und zitterten sich dem Abpfiff entgegen. Und schließlich blieb es so beim schmeichelhaften Heimsieg für die Ammertal-SG, die sich so über jetzt 10 Punkte in der Tabelle freuen.

Fazit: Bitter bitter, dass die Grün-Weißen zu selten das Tor treffen. Denn so weit weg ist man in den Spielen gar nicht vom zweiten Dreier. Doch wenn man solche Chancen wie die Grün-Weißen (schon in den letzten Spielen) vergibt, braucht man sich zu wundern, nur 6 Tore (schlechtester Ligawert) und 3 Punkte auf dem Konto zu haben. Trotzdem ist man als Vorletzter der Tabelle noch nicht abgeschlagen. Ein Erfolgserlebnis und dann eine Serie starten – wieso soll das den Grün-Weißen nicht gelingen?

 

Aufstellung:

Pascal Haug, P. Schaal, A. Engst, Benjamin Haug, L. Sailer, M. Hartmann, M. Kratzer (75. T. Kleinmann), Y. Wachendorfer, Steffen Haug, M. Kahlfuß, P. Engelhart (66. S. Conteh)

6. Spieltag

SV Wurmlingen I – SV Wendelsheim I                    2 : 4

Am Ende stand ein Ergebnis, das – auf Basis der Tabellensituation – auch so von vielen erwartet wurde. Der schwarz-weiße SVW kam als Tabellenführer und der Empfehlung eines 8:2 Sieges in Lustnau. Der grün-weiße SVW dagegen hatte die letzten beiden Spiele jeweils 3:0 verloren, stand (und steht) auf dem vorletzten Tabellenplatz. Und hatte zu diesem Spiel keinen etatmäßigen Goalie, so dass „Routinier“ Alexander „Killer“ Märkle die Handschuhe anzog. Was sprach also für die Grün-Weißen? Eigentlich nur, dass man die letzten Spiele gegen Wendelsheim immer gewinnen konnte. Selbst die „Altvorderen“ aus Wendelsheim müssen lange überlegen wann es den letzten Derbysieg der Schwarz-Weißen gab. Das Spiel selber war dann aber deutlich enger – und hätte auch andersherum ausgehen können. Das ist an der spielentscheidenden Szene in der 75. Minute beim Stand von 2:2 zu sehen. Denn in dieser Minute hatten die Grün-Weißen die Großchance mit 3:2 in Führung zu gehen – und kassierten quasi im Gegenzug durch ein unglückliches Eigentor das 2:3. Davor lagen 74 intensive Minuten und eine Menge vergebener Chancen. Die Grün-Weißen stellten die Defensive vorne an, versuchten die schnellen Manuel Brunnenmiller und Patrick Francisco nicht ins Laufen kommen zu lassen, um selber Nadelstiche zu setzen. Und diese Taktik ging auf und die Grün-Weißen in der 7. Minute in Führung. Max Hartmann war es, der eine Freistoßflanke von Yannic Wachendorfer am 11-Meter-Punkt annahm und zur 1:0 Führung einnetzte. Das stärkte natürlich die Grün-Weißen, schockte die Gäste aber nicht. Diese suchten konsequent ihr gefährliches Dreigestirn Francisco, Brunnenmiller und Onur Kaya. Jener Kaya war es dann auch, der in der 30. Minute den verdienten 1:1 Ausgleich erzielte. Kurz waren die Grün-Weißen in Unordnung die Wendelsheimer nutzten das um Kaya freizuspielen und dieser wuchtete die Murmel – unhaltbar für „Killer“ Märkle – unter die Latte. Es gab einige Zuschauer – auch Wendelsheimer – die hier ein Abseits gesehen hatten. Aber kein Vorwurf an den guten Schiedsrichter, denn das war eine knappe Geschichte. Bis zur Halbzeit passierte nichts effektives mehr. Die Gäste hatten mehr Ball, konnten mit diesem aber nichts anfangen. So ging es auch zu Beginn der zweiten Hälfte weiter. Beide Mannschaften neutralisierten sich im Mittelfeld und trotzdem gingen die Gäste in der 54. Minute in Führung. Bei einem langen Ball verschätzte sich die grün-weiße Innenverteidigung, so dass Onur Kaya an den Ball kam und den Ball trocken ins lange Eck zum 1:2 setzte. Danach mussten die Grün-Weißen etwas öffnen und die Gäste kamen zu Chancen. Zuerst übersah Manuel Brunnenmiller den in der Mitte frei stehenden Mitspieler. Dann blieb „Killer“ Märkle Sieger im Eins gegen Eins gegen Patrick Francisco. So blieben die Grün-Weißen im Spiel und jubelten in der 71. Minute über den 2:2 Ausgleich. Patrick Schaal setzte sich im Mittelfeld gegen 3, 4 Gegenspieler durch und schickte Steffen Haug mit Traumpass auf die Reise. Dieser kam einen Tick vor dem herausstürzenden Wendelsheimer Goalie Marcel Stroh an den Ball, legte diesen am Goalie vorbei und schob ins leere Tor ein. Jetzt waren die Gäste für ein paar Minuten von der Rolle und die Grün-Weißen hatten die Oberhand. Bei einem Luftkampf am 5er krachte Goalie Stroh Max Hartmann in den Rücken ohne den Ball zu spielen, doch der Schiedsrichter sah keine strafbare Handlung. Dann die beschriebene 75. Minute. Plötzlich stand Neuzugang Vincent Schneider, der erst am Freitag seine Spielberechtigung bekam, vor Goalie Stroh. Der drängte ihn ab und parierte dessen Abschluss. Der Ball fiel Steffen Haug vor der Füße, der sofort abschloss. Doch auf der Linie konnte Florian Munk den Ball noch abwehren. Im Gegenzug nahm Manuel Brunnenmiller Geschwindigkeit auf und wollte in die Mitte flanken. Diese Flanke verunglückte, klatschte hinten an den Pfosten und fiel Patrick Francisco vor die Füße. Der schoss sofort aus gut 8 Metern aufs Tor und traf dabei den grätschenden Anton Engst, von dem abgefälscht schlug der Ball unter der Latte ein. Bitter, denn der Abschluss wäre wohl am Tor vorbei gegangen. Danach versuchten die Grün-Weißen nochmal zurückzukommen, was aber die Gäste nicht mehr zuließen. Auch der Ausfall von Max Hartmann (nach dem Zusammentreffen mit Goalie Stroh) war dafür eine zusätzliche Hypothek. Und so kamen die Gäste in der Nachspielzeit durch Patrick Francisco zum 2:4. Im Aufbauspiel verloren die Grün-Weißen den Ball, der zu Francisco kam und der ließ sich die Chance aus 16 Metern nicht entgehen!

Fazit: Mit einer Fußballphrase kann man das Spiel erklären. „Wenn du oben stehst, hast du das Quäntchen Glück, das dir fehlt, wenn du unten stehst“! Klar waren die Gäste überlegen und hatten auch mehr Chancen. Doch die Grün-Weißen hielten gut dagegen und hätten sich einen Punkt redlich verdient. Aber, Fußball spielt man nicht im Konjunktiv und so stehen die Grün-Weißen nach 6 Spielen auf dem vorletzten Tabellenplatz – und das ist Fakt!

 

Aufstellung:

A.Märkle, P. Schaal, A. Engst, Benjamin Haug, L. Sailer, M. Hartmann (75. T. Kleinmann), M. Kratzer (62. V. Schneider), Y. Wachendorfer (62. D. Schmieder), Steffen Haug, M. Kahlfuß, P. Engelhart (80. Marco Haug)

Tore:

1 : 0  M. Hartmann

2 : 2  Steffen Haug

5. Spieltag

TSV Lustnau I – SV Wurmlingen I           3 : 0

Im Spiel des (bis dato) Zweitletzten gegen den (bis dato) Drittletzten setzte es für die Grün-Weißen eine deutliche und bittere 3:0 Niederlage! Die Gastgeber hatten sich viel vorgenommen und gingen von Beginn an hohes Tempo. Doch die Grün-Weißen hielten voll dagegen und hatten auch die erste Großchance zur Führung. Nach einem schnellen Konter, spielte Benjamin Haug den Ball in die Mitte, wo Andreas Straub zum Abschluss kam. Diesen entschärfte aber TSV-Goalie Ourgantzidis mit einer überragenden Parade. Danach blieb in der grün-weißen Offensive vieles Stückwerk und die Gastgeber wurden zwingender. Was sich dann zwischen der 20. und 25. Minute abspielte werden die Grün-Weißen so schnell nicht vergessen. Denn in der 20. Minute gab es Einwurf für den TSV. Die Grün-Weißen schlugen zwei Luftlöcher und am Ende kam Tim Schreiner einen Schritt zu spät und es gab Elfmeter für den TSV. Federico Decortes ließ sich diese Chance nicht entgehen – 1:0! Doch es kam noch viel schlimmer. Der TSV witterte seine Chance, setzte nach und die Grün-Weißen schienen geschockt. In der 22. Minute nutzte TSV Stürmer Krey die nächste Fehlerkette der grün-weißen Defensive zum 2:0. Und als dann in der 25. Minute Lukas Erne gar das 3:0 erzielte, musste es einem um die Grün-Weißen Angst und Bange werden. Noch dazu, da der nächste Angriff des TSV am Pfosten endete. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit fanden die Grün-Weißen wieder ins Spiel und hatten die Chance zum Anschlusstreffer. Andreas Straub schickte Benjamin Haug auf die Reise. Doch Benni’s Abschluss entschärfte wieder Ourgantzidis mit starker Fußabwehr. Mit Beginn der zweiten Hälfte versuchten die Grün-Weißen dem Spiel nochmal eine Wende zu geben. Doch sowohl Steffen Haug (knapp drüber), als auch Benjamin Haug (knapp daneben) nutzten ihre Chancen nicht. Die Gastgeber blieben weiter giftig, hielten die Grün-Weißen so meistens vom Tor weg und hatten ebenfalls noch zwei, drei gute Chancen (darunter ein weiterer Pfostenschuss). Nutzten diese aber genauso wenig wie die Grün-Weißen, so dass es beim 3:0 blieb.

Fazit: Ein fünfminütiger Blackout der Grün-Weißen entschied letztlich die Partie, die von einem immensen Tempo auf beiden Seiten geprägt war. Am Ende hatten die Gastgeber ein Mehr an Chancen und den größeren Willen diese in Tore umzusetzen. Die Grün-Weißen finden sich somit vor dem spielfreien Sonntag auf dem vorletzten Tabellenplatz!

 

Aufstellung:

F. Schwabe, A. Engst, A. Straub (71. P. Schaal), Benjamin Haug, L. Sailer, M. Hartmann (85. M. Kratzer), Y. Wachendorfer, T. Schreiner, D. Letzgus, Steffen Haug (71. S. Conteh), M. Kahlfuß

4. Spieltag

SV Wurmlingen I – SV 03 Tübingen II     0 : 3

Hochmotiviert gingen die Grün-Weißen ins erste Heimspiel der neuen Saison – und standen am Ende mit leeren Händen da! Denn die Landesligareserve machte ihrem Namen alle Ehre und zeigte eine ganz starke Vorstellung. Wie erwartet nutzte Coach Sammy Egetemair die Möglichkeit Spieler aus dem Kader der 1. Mannschaft einzusetzen und hatte so richtig Qualität im Kader und auf dem Platz. Vor allem Marvin Wohlbold und Berke Gözütok stellten die grün-weiße Defensive vor große Aufgaben. Dazu noch Chaba Camara, der die für A-Ligaverhältnisse überdurchschnittliche Offensive vervollständigte. Trotzdem gelang es den Grün-Weißen in den ersten 20 Minuten die Gäste an gefährlichen Abschlüssen zu hindern. Konnte dadurch aber selber keine Offensivaktionen kreieren. In der 25. Minute dann die Führung für die „03er“. Chaba Camara nahm Geschwindigkeit auf, zog von links in die Mitte und schloss hart und platziert in die linke Torecke ab. Keine Chance für den grün-weißen Goalie Florian Schwabe – aber auch schwach verteidigt, da der Torschütze keinen Druck bekam. Nur 2 Minuten später dann die Riesenchance zum Ausgleich! Nach einem langen Ball spitzelte Steffen Haug den Ball am herausstürzenden SV-Goalie Kress vorbei. Saikouh Conteh bekam den Ball 9 Meter alleine vor dem Tor. Doch seinen Abschluss kratzte Eric Wachendorfer – ausgerechnet „unser“ Eric – von der Torlinie. Das war aber die einzige nennenswerte Offensivaktion der Grün-Weißen in der ersten Hälfte. In der 38. Minute schloss Marvin Wohlbold einen „Lehrbuchkonter“ über die rechte Seite zum 0:2 Halbzeitstand ab. Die zweiten 45 Minuten begannen die Grün-Weißen aktiver und mutiger – und fingen sich in der 55. Minute das 0:3. Nach einem Fehlpass im Spielaufbau stand Berke Gözütok alleine vor Schwabe und vollstreckte eiskalt. Danach ging das Spiel intensiv weiter und beide Mannschaften hatten ihre Chancen. Doch sowohl Schwabe im grün-weißen, als auch Kress im 03-Tor ließen keinen Treffer mehr zu, so dass es beim letztlich auch in der Höhe verdienten Gästesieg blieb!

Fazit: Gegen die Qualität der 03er zog man an diesem Sonntag den Kürzeren. Die Heimspielpremiere ging damit gründlich daneben und die Grün-Weißen finden sich schon wieder im Tabellenkeller wieder!

 

Aufstellung:

F. Schwabe, Pascal Haug (70. D. Letzgus), A. Straub (78. Y. Wachendorfer), Benjamin Haug, P. Schuster, M. Hartmann, T. Schreiner, Steffen Haug, M. Kahlfuß, S. Conteh (46. A. Engst), P. Engelhart (46. P. Schaal)

3. Spieltag

SGM Hemmendorf/Hirrlingen II – SV Wurmlingen I  0 : 1

Im dritten Auswärtsspiel endlich der erster Dreier für die Grün-Weißen! Beim Aufsteiger in Hemmendorf ließ man von der ersten Minute an keinen Zweifel aufkommen, wer in dieser Partie als Sieger vom Platz gehen würde. Denn die Gastgeber, die mit 4 Punkten aus 2 Spielen stark in die Saison gestartet waren, konnten sich in keiner Phase des Spiels Vorteile erspielen. So hatten die Grün-Weißen alles im Griff, stoppten die Gastgeber schon im Spielaufbau. Und wenn es diese mit langen Bällen versuchten, war die grün-weiße Defensive auf dem Posten. Nur nach vorne blieben die Aktionen der Grün-Weißen Stückwerk. Denn der letzte Ball wurde zu ungenau gespielt. Oder die Gastgeber bekamen im letzten Moment noch eine Schuhspitze dazwischen. Die beste Möglichkeit hatte so kurz vor dem Halbzeitpfiff Andreas Straub, der jedoch aus spitzem Winkel nur den Außenpfosten traf. In der zweiten Hälfte wurde die grün-weiße Überlegenheit noch deutlicher und die Offensivaktionen zwingender. Die erlösende Führung dann in der 62. Minute. Max Hartmann zwang SGM-Goalie Stark mit einem fulminanten Schuss aus 18 Metern zur Glanzparade. Den folgenden Eckball von Andreas Straub unterlief Stark aber und Max Hartmann schraubte sich am 5-Meter-Eck hoch und wuchtete die Murmel per Kopf in die Maschen. Jetzt verloren die Gastgeber für gut 10 Minuten richtig die Orientierung und die Grün-Weißen hatten dicke Chancen. Gleich nach Wiederanpfiff setzten die Grün-Weißen nach, Stark parierte und Andreas Straub stand beim Abpraller etwas zu weit vorne. Dann war es Steffen Haug, der alleine auf Stark zulief und an dessen starker Reaktion scheiterte. Benjamin Haug schaufelte die Murmel kurz darauf über das Tor, als er von Patrick Schaal gut angespielt wurde. Und Abwehrchef Pascal Haug hätte seine bärenstarke Leistung nach einem Eckball fast mit einem Kopfballtreffer gekrönt. Weil man aber diese Chancen nicht nutzte, musste man bis zum Schluss zittern. Denn die Gastgeber warfen nochmal alles nach vorne, zwar ohne richtigen Plan – aber wenn mal ein Ball durch rutscht. Und das geschah dann in der 90. Minute. Auf einem Mal stand ein SGM-Stürmer alleine vor dem grün-weißen Goalie Florian Schwabe und hatte die Riesenchance zum Ausgleich. Doch Schwabe zeigte einmal mehr seine Extraklasse und entschärfte den Abschluss bärenstark. Das wäre für die Gastgeber mit dem einzigen Torschuss in 90 Minuten fast der unverdiente Ausgleich gewesen!

Fazit: Endlich haben sich die Grün-Weißen für ihre Leistung belohnt. Wieder einmal musste Coach Rainer Ott die gesamte Defensive umstellen. Doch der grün-weiße Kader scheint diese Saison in der Breite deutlich gewonnen zu haben. Trotzdem hätte sich die fehlende Effektivität in der Offensive fast noch gerächt.

 

Aufstellung:

F. Schwabe, Pascal Haug, P. Schaal, A. Straub (87. G. Schäuble), Benjamin Haug, P. Schuster, M. Hartmann, Steffen Haug, M. Kahlfuß, S. Conteh (75. D. Letzgus), P. Engelhart (79. M. Kratzer)

Tor:

0 : 1  M. Hartmann

2. Spieltag

TGV Entringen I – SV Wurmlingen I       1 : 0

Zweites Spiel, zweite Niederlage! Und diese so unnötig, wie am Ende verdient! Denn in einem Spiel zweier Mannschaften, die über die 90 Minuten mehr mit sich selbst zu tun hatten, zeigten die Grün-Weißen zu wenig Biss. Von Beginn an plätscherte das Spiel irgendwie vor sich hin. Die Gastgeber versuchten in ihrem ersten A-Liga-Spiel seit 30 Jahren so wenige Fehler wie möglich zu machen. Dementsprechend verzichteten sie auf ein Pressing und überließen den Grün-Weißen den Spielaufbau. Diese konnten mit diesen Freiheiten nicht viel anfangen und versuchten mit langen Bällen in den TGV-Strafraum zu kommen. Der TGV wartete auf Abspielfehler der Grün-Weißen um dann ihre schnelle Sturmspitze Mike Kittel in Szene zu setzen. Dieser Mike Kittel hatte dann auch die erste Chance des Spiels. Doch der grün-weiße Goalie Florian Schwabe entschärfte diesen Abschluss genauso, wie später einen Abschluss nach einem Eckball gewohnt souverän. Die besten Chancen der ersten Hälfte hatten die Grün-Weißen, in Person von Käpt’n Benjamin Haug. Doch der hatte zweimal Pech. Zum ersten Mal, als sein Schuss aus 16 Metern an den Pfosten klatschte. Und später, als er sich gegen 3 Verteidiger und den TGV-Goalie durchsetzte, sein Abschluss vom TGV aber gerade noch auf der Linie geklärt werden konnte. In der zweiten Hälfte verflachte das Spiel noch mehr. Den Grün-Weißen fiel offensiv nichts mehr ein und TGV-Goalie Mario Kittel wurde nicht ein einziges Mal geprüft. Die Gastgeber verlegten sich weiter aufs Kontern, hatten so die besseren Chancen, dabei aber auch keine zwingenden. Bis auf ein einziges Mal – und das war ausreichend für den Siegtreffer. Nach einem Angriff, bei dem die Grün-Weißen ihre Gegenspieler ohne Druck gewähren ließen, stand der TGV-Stürmer völlig alleine vor Goalie Florian Schwabe und ließ diesem keine Chance. Die Grün-Weißen versuchten jetzt noch mal ins Spiel zurück zu kommen, waren dabei aber zu einfach auszurechnen. So blieb es beim 1:0 und die Grün-Weißen standen mit leeren Händen da!

Fazit: Nach zwei guten Auftritten, war dieses Spiel ein krasser Rückschritt. Mit 0 Punkten aus zwei Spielen hat man – wieder mal – einen klassischen Fehlstart hingelegt. Vor allem die Art und Weise gibt dabei zu denken.

 

Aufstellung:

F. Schwabe, P. Schaal, A. Engst, A. Straub, Benjamin Haug, L. Sailer, T. Schreiner (86. P. Schuster), D. Letzgus (63. S. Conteh), Steffen Haug, M. Kahlfuß, P. Engelhart (68. M. Kratzer)

1. Spieltag

TSV Gomaringen I – SV Wurmlingen I   4 : 3

Eine ganz ganz bittere Auftaktniederlage musste die grün-weiße Erste beim Mitfavoriten der KL A 3 hinnehmen. Denn das Team von Coach Rainer Ott zeigte eine couragierte und starke Leistung. So neutralisierten sich beide Teams in der Anfangsphase überwiegend im Mittelfeld. Die erste Torchance gehörte den Gastgebern, doch der Distanzschuss klatschte an den Pfosten – Glück für die Grün-Weißen. Danach hatten auch die Grün-Weißen ihre Aktionen, in Führung ging aber der TSV. Nach einer Flanke stand ein Spielerknäuel vor dem grün-weißen Goalie Florian Schwabe und der Schiedsrichter entschied zum Entsetzen der Grün-Weißen auf Elfmeter für Gomaringen. Er sah ein Schieben eines grün-weißen Abwehrspielers. Der TSV ließ sich die Chance nicht entgehen und ging in der 38. Minute mit 1:0 in Führung. Das schockte die Grün-Weißen aber überhaupt nicht. Im Gegenteil gehörten die restlichen Minuten bis zur Halbzeit ihnen. Zuerst köpfte Saikouh Conteh in der 41. Minute eine perfekt getimte Freistoßflanke von Yannic Wachendorfer zum 1:1 Ausgleich ins Netz. Und nur kurz später konnte TSV-Goalie Rein einen fulminanten Abschluss von Yannic Wachendorfer nur mit Mühe zur Ecke klären. Die zweite Hälfte begann mit Vorteilen für den TSV, da die Grün-Weißen zu schläfrig und pomadig aus der Halbzeit kamen. So dauerte es auch nur vier Minuten bis der TSV das in der 49. Minute mit der erneuten Führung bestrafte. Doch auch aus diesem Tief und diesem erneuten Rückstand kämpften sich die Grün-Weißen zurück. Nach einem starken Angriff über rechts, wurde Max Hartmann im 16er perfekt freigespielt und vollstreckte souverän zum 2:2. Jetzt war es ein offenes Spiel und beide Mannschaften fighteten bei hochsommerlichen Temperaturen um jeden Ball. In der 82. Minute entschied der Schiedsrichter dann das Spiel zugunsten des TSV. Zuerst übersah er ein klares Foul an Yannic Wachendorfer am 16er-Eck obwohl er nur 10 Meter daneben stand. Um dann aber nach dem folgenden Angriff des TSV aus 70 Metern Entfernung einen weiteren Foulelfmeter für die Gastgeber zu pfeifen. Eine Entscheidung, die er auf dem Sportplatz absolut exklusiv hatte. Der TSV nahm das Geschenk dankend an und traf zur erneuten Führung – 3:2! Wie man zwei krasse Fehlentscheidungen innerhalb von 30 Sekunden treffen kann? Beim Foul steht er 10 Meter daneben und sieht nichts – dafür ein Vergehen in 70 Meter Entfernung! Muss aber zuerst mal in den 16er laufen und schauen, wo das Foul anscheinend geschah. Um dann, erst nach Aufforderung durch TSV-Spieler, auf Elfmeter zu entscheiden! Unglaublich! Nichtsdestotrotz blieben die Grün-Weißen dran und hatten durch Pascal Haug (Kopfball) und Max Hartmann (traf den Ball nicht voll) zwei Chancen, mussten jetzt aber natürlich die Räume öffnen. Das nutzte der TSV nach einem starken Konter zur 4:2 Entscheidung. Es spricht für die Moral der Grün-Weißen, dass sie sich noch immer nicht auf gaben und in der 96. Minute durch Benjamin Haugs feine Einzelaktion noch zum 4:3 Endstand trafen.

Fazit: Zwei Elfmeter, die nicht glasklar waren, davon einer ausführlich genug beschrieben, brachten die Grün-Weißen um einen verdienten Punkt. Von Seiten der Gomaringer wurde den Grün-Weißen eine starke Leistung bestätigt und Verständnis über den Ärger über die Entscheidungen gezeigt. Aber das hilft alles nichts – denn am Ende steht man ohne Punkt da.

 

Aufstellung:

F. Schwabe, P. Schaal, A. Straub (67. D. Letzgus), Benjamin Haug, P. Schuster, L. Sailer (85. Pascal Haug), M. Hartmann, Y. Wachendorfer, T. Schreiner, S. Conteh (58. Steffen Haug), P. Engelhart(67. M. Kahlfuß)

Tore:

1 : 1  S. Conteh

2 : 2  M. Hartmann

4 : 3  Benjamin Haug

Sportheim

Sie möchten Geburtstag, Hochzeit oder ein Jubiläum feiern? Kommen Sie zu uns - wir haben das Ambiente!

Ergebnisse

Alle Mannschaften - Alle Spiele - Alle Ergebnisse!